DER TEAMWORKER

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Der Kunde ist König.
Diesen Anspruch
leben wir.

ELMAR FINK / Geschäftsführung, Betriebsleiter, Tischlermeister

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Qualität ist mein täglicher Begleiter. Jeden Tag positiv zu begehen, auch wenn einmal etwas schief laufen sollte, ist am Wichtigsten.

Sie sind quasi ein ALPINA-Urgestein?

Elmar Fink: „Ich bin damals als Tischlergeselle zum Unternehmen gestoßen, habe  nach der Meisterprüfung die Werkstattleitung übernommen und im Laufe der Jahre  immer mehr Tätigkeiten ausgeführt. In einer Zwischenstation als bautechnischer Zeichner habe ich Häuser gezeichnet, später die Bau- und Produktionsleitung im Betrieb übernommen. Bald ging es auch in die organisatorische Richtung. Mittlerweile bin ich nicht nur die rechte Hand von Josef Fessler, sondern auch Prokurist. Wir können uns gegenseitig blind vertrauen

Ihre persönliche Arbeitsphilosophie?

Elmar Fink: „Ich bin ein Teamworker dem wichtig ist, dass es allen gut geht. Ich bin ein Optimist der sich jeden Tag selbst motiviert. Unser Unternehmen ist stark gewachsen. Dennoch wird jedes Projekt so sorgfältig abgewickelt wie damals, als wir noch „kleiner“ waren. Heute wird dank modernster Technik und ausgefeilter Abläufe sogar noch professioneller gearbeitet. Menschlich sind wir dieselben geblieben. Wichtig ist, dass uns unsere Arbeit großen Spaß macht. Die Zufriedenheit der Mitarbeiter ist mir sehr wichtig. Das gute Miteinander ist Teil unseres Erfolges.

Was sind die schönsten Erlebnisse?

Elmar Fink: „Hausprojekte wachsen einem sehr ans Herz. Man verbringt viel Zeit mit den Kunden, manche werden dabei zu guten Bekannten. Jedes Haus, das fertig an zufriedene Auftraggeber übergeben werden kann, ist ein Stück Erfolgsgeschichte. Bauherren die sagen: „Wir würden sofort wieder mit Euch bauen“ beflügeln uns. Man verbringt während der Bauzeit eine intensive Zeit miteinander.“

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Hat man in dieser Position überhaupt einmal Feierabend?

Elmar Fink: „Nicht wirklich, denn am Abend tauchen gerne Fragen auf. Ich bin sehr serviceorientiert und nehme das Telefon auch am Feierabend oft ab. Wenn ich in der Freizeit nicht erreichbar bin, dann ist das weil ich mich meiner Familie und meinen Hobbies widme.“

Wie bekommen Sie den Kopf frei?

Elmar Fink: „Dafür sorgen meine Frau und meine zwei kleinen Kinder (1 und 3). Und mein Hobby, das Waldhornspielen, das den Kopf innerhalb kürzester Zeit frei von Alltagsstress macht. Ich bin bei einer böhmisch-mährischen Formation und wenn ich nicht musiziere, mache ich Ski- und Radtouren oder engagiere mich in der Sulzberger Gemeindevertretung. Kollegenschaft und Ehrenamt sind für mich zwei hohe Werte, die es zu pflegen gilt.

Ihre Kurzusammenfassung für ALPINA könnte lauten?

Elmar Fink: „Qualität für jedes Budget!“

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